Aktuelle Neuerscheinungen

Matthes & Seitz Berlin aktuell

  • Warum links und rechts sich gleichermaßen irren: Liberalismuskritik des französischen Vordenkers Jean-Claude Michèa

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    »Die linke Freiheit meint: Leben und leben lassen. Die rechte Freiheit meint: Egoismus und Wettbewerb. Der französische Philosoph Jean-Claude Michéa meint: Beides ist ein einziger, fataler Irrweg.«  Dieter Schnaas, Wirtschaftswoche



  • Desmond Morris: »Eulen«

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    Jeder kennt sie, doch kaum jemand hat sie je in freier Wildbahn gesehen: Eulen sind mit ihren menschenähnlichen Augen die wohl bekannteste und zugleich rätselhafteste Vogelart. Desmond Morris stellt die Königin der Nacht in seinem Portrait vor.


  • Ein Spazierbericht von den Rändern Londons: Esther Kinsky »Am Fluß«

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    »Esther Kinskys Roman stellt alles in den Schatten, was zuletzt in deutscher Sprache erschienen ist.«
    Katharina Teutsch, Frankfurter Allgemeine Zeitung


  • Westwärts, immer weiter: Der erste Western im Programm von Matthes & Seitz Berlin ist erschienen

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    Aus allen Himmelsrichtungen strömen sie der neuen Siedlung entgegen: Schafhirten und Kleinganoven, leichte Mädchen und Abenteurer, auf der Suche nach einem Neuanfang mitten in der Prärie. Die Französin Céline Minard legt mit »Mit heiler Haut« eine überraschende, leichtfüssige Interpretation des klassischen Western vor.


  • Die Geschichte der Scharia - Sadakat Kadris »Himmel auf Erden« führt durch 1400 Jahre Religionsgeschichte

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    »Sorgfältig und grandios geschrieben hilft uns Kadris Buch zu verstehen, was die Scharia wirklich ist, wie sie entstand, und wird damit einen Teil dazu beitragen, Vorurteile abzubauen.«

    Boris Johnson, The Mail on Sunday


  • »Ein Buch wie klares Wasser.« Iris Radisch

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    Tomas Espedal, einer der bedeutendsten Autoren Norwegens und ästhetischer Weggefährte Karl Ove Knausgårds, beschreibt in seinem autobiografischen Roman »Wider die Natur« eine markerschütternde Liebe.

    »Ein Buch wie klares Wasser. Es ist das ehrlichste und berührendste Buch über die Liebe, das man sich denken kann.« Iris Radisch, DIE ZEIT