Aktuelle Neuerscheinungen

  • Ein russischer Roman
  • Die innere Erfahrung
  • Verlernen
  • Singt der Vogel, ruft er oder schlägt er?
  • Biografie, Tagebuch, Briefe
  • Der Liberalismus der Rechte
  • Schreckliche Gewalten
  • Die Spiele und die Menschen
  • Meta! Das Ende des Durchschnitts 8. »Premium«
  • Des Menschen Element

Matthes & Seitz Berlin aktuell

  • Emmanuel Carrère: Ein russischer Roman

    Emmanuel Carrère: Ein russischer Roman

    Emmanuel Carrère begibt sich in diesem radikalen autobiografischen Roman auf die Spur eines ungarischen Soldaten, der 1944 verschwand, bevor man ihn 53 Jahre später als einen Kaspar Hauser ohne Sprache in der Psychiatrie eines entlegenen russischen Provinznests wiederfand. Das Leben des Ungarn zwingt Carrère, sich mit dem tragischen Leben seines eigenen Großvaters auseinanderzusetzen, eines georgischen Emigranten, der ebenfalls 1944 als Kollaborateur verschwand - und seither als Gespenst und streng gehütetes Geheimnis die schweigende Familie beherrscht.

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  • Tomas Espedal: Biografie Tagebuch Briefe

    Tomas Espedal: Biografie Tagebuch Briefe

    »Man sitzt. Man schreibt. Man lebt. Man weckt die Sprache. Die Sprache erwacht. Und jetzt kann sie sich entscheiden, ob sie hinausgehen oder drinnen bleiben möchte.« Ein Buch wie ein Vermächtnis. Tomas Espedal lotet die Grenzen von fiktionalem und autobiografischem Schreiben aus: In jedem der eigenständigen Texte Biografie, Tagebuch und Briefe gibt er schmerzvoll preis, wie er wurde, was er ist, bis am Ende der Schriftsteller über die Privatperson siegt.

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  • Peter Krauss: Singt der Vogel, ruft er oder schlägt er?

    Peter Krauss: Singt der Vogel, ruft er oder schlägt er?

    Welcher Vogel knippt oder zippt? Welcher zetscht oder schäckert? Und welcher murxt? Wie kaum eine andere Sprache besitzt das Deutsche einen ungeheuren Reichtum an Ausdrücken für die lautmalerischen Entsprechungen von Vogelrufen und -gesängen. Peter Krauss versammelt diesen gefährdeten Wortschatz in seinem einzigartigen »Handwörterbuch der Vogellaute«.

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  • Fethi Benslama: Der Übermuslim

    Fethi Benslama: Der Übermuslim

    Junge Menschen, die keineswegs als besonders religiös gelten, radikalisieren sich innerhalb kürzester Zeit und wollen in den heiligen Krieg ziehen, dem Dschihad ihr Leben opfern und andere mit in den Tod reißen. Was treibt sie dazu? Fethi Benslama, einer der wichtigsten Islamismusexperten in Frankreich, zeigt, dass Erklärungen, die auf den Islam oder soziale Umstände zielen, nicht ausreichen.

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  • Helwig Schmidt-Glintzer: Mao Zedong

    Helwig Schmidt-Glintzer: Mao Zedong

    »Als der junge Mao Zedong im Frühjahr 1911 - er befand sich im 18. Lebensjahr und war damit 18 sui, wie man in China zählt - seine engere Heimat verließ und zu Fuß nach Changsha, der Hauptstadt der Provinz Hunan, ging, eröffnete sich ihm eine neue Welt.« Helwig Schmidt-Glintzers Biografie wagt eine neue Perspektive auf den ›großen Steuermann‹ Mao Zedong und die Geschichte Chinas im 20. Jahrhundert.

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  • Jakob Nolte: Schreckliche Gewalten

    Jakob Nolte: Schreckliche Gewalten

    Eines Nachts verwandelt sich Hilma Honik in ein Monster und tötet ihren Mann. Ihre Kinder sind von nun an auf sich selbst gestellt. Iselin entscheidet sich dafür, in Bergen zu bleiben und Edvard bereist die Ränder der Sowjetunion auf dem Weg nach Afghanistan. »Es ist ein Roman, der fortlaufend Überschuss produziert: an Details, an Einfallsreichtum, an Humor, an Edeltrash, an eigenwilligen Sätzen, an Boshaftigkeit.« - David Hugendick, Zeit online

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