Aktuelle Neuerscheinungen

  • Über das Poetische
  • Uncreative Writing
  • Der Akkordeonspieler
  • Deutsche Philosophie. Ein Dialog
  • Die Gebannte
  • Calderón in deutschen und niederen Landen
  • Und dazwischen nichts
  • Molekulares Rot
  • Traurigkeit der Erde
  • Bukolisches Tagebuch

Matthes & Seitz Berlin aktuell

  • Henry David Thoreau - 200. Geburtstag am 12. Juli 2017

    Henry David Thoreau - 200. Geburtstag am 12. Juli 2017

    Geburtstagsaktion: E-Books zum halben Preis!

    Henry D. Thoreaus Hauptwerk ist nicht »Walden« oder »Über den zivilen Ungehorsam«, sondern sein Tagebuch, das er als 20-Jähriger begann und bis wenige Tage vor seinem Tod 1861 führte. Darin notierte er Beobachtungen, die zu den bedeutendsten Naturschilderungen der Weltliteratur zählen, aber auch Gedanken und Reflexionen, die ihn als ganz eigenständigen philosophischen Kopf erkennen lassen.

    Geburtstagsaktion! Wir beschenken Thoreau-Leser: Noch bis zum 23. Juli 2017 gibt es die E-Books der beiden Tagebücher und das E-Book von »Lob der Wildnis« zum halben Preis - Bestellungen sind über unsere Homepage und alle gängigen Verkaufsstellen möglich.

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  • Kenneth Goldsmith: Uncreative Writing

    Kenneth Goldsmith: Uncreative Writing

    »Die Welt ist voller Texte (mehr oder weniger interessant); ich habe nicht vor, ihnen welche hinzuzufügen.« In einer Welt, in der jeder Text überall und sofort verfügbar ist, geht es immer weniger um das Schaffen von neuem als den Umgang mit vorhandenem Text. Kenneth Goldsmith fordert daher, das Internet in seinem literarischen Potenzial ernst zu nehmen, und ruft zu Plagiat und bewusster Unkreativität auf.

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  • Hartmut Lange: Über das Poetische

    Hartmut Lange: Über das Poetische

    »Die Poetik versucht, einen Bereich der Fantasie begrifflich dingfest zu machen, was nicht gelingen kann, denn vor allem die Kunst und damit auch die Poesie unterliegen dem ständigen Wechsel der Zeiten und sie sind und bleiben, auch wo ihnen strenge zivilisatorische Regeln auferlegt werden, subjektgebunden. Und dies ist ihre Freiheit.«

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  • Mathieu Riboulet: Und dazwischen nichts | Im Juli zu Gast in Berlin

    Mathieu Riboulet: Und dazwischen nichts | Im Juli zu Gast in Berlin

    Anfang der 1970er Jahre stehen die Protestbewegungen in Paris, Rom und Berlin vor der Frage nach dem bewaffneten Kampf und dem Abtauchen in den Untergrund. Auch wenn die Antworten unterschiedlich ausfallen, beginnt in allen drei Ländern ein Jahrzehnt politischer Gewalt, das auf den »Straßen eines Europas im Frieden die Leichen Hunderter Männer und Frauen hinterließ, wie Hunde abgeknallt«. Als Zeuge dieses Jahrzehnts der Wut, Hoffnung und großen Worte erlebt der Ich-Erzähler seine sexuelle und politische Bewusstwerdung.

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  • Marie-Luise Scherer: Der Akkordeonspieler

    Marie-Luise Scherer: Der Akkordeonspieler

    »Wladimir Alexandrowitsch Kolenko aus der kaukasischen Stadt Jessentuki im Stawropoler Gebiet war geblendet von der Sauberkeit des Berliner Flughafens und dessen Toiletten. Ja, er war regelrecht erschüttert nach dem Schmutz und der Kälte Moskaus, wo er einen Monat in der Warteschlange der Deutschen Botschaft hatte zubringen müssen.« Die wahre Geschichte eines in der Berliner U-Bahn spielenden Musikers aus der Ukraine, der mit dem wenigen Geld, das ihm die Passanten zuwerfen, seine Frau und die drei gemeinsamen Kinder in der fernen Heimat ernährt.

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  • Éric Vuillard: Traurigkeit der Erde

    Éric Vuillard: Traurigkeit der Erde

    Vuillards historische Rhapsodie konfrontiert den amerikanischen Mythos der Eroberung des Westens mit den vergessenen Gesichtern ihrer Opfer und entlarvt das erste große Massenvergnügen der Neuzeit, die Wildwest-Shows, als von den Siegern zu Markte getragenes Spektakel.

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