Schiffbrüche - Wahre Geschichten
»Ihm verdanken wir einige der packendsten Romane der Weltliteratur.« Denis Scheck - Alexandre Dumas, der Autor von weltbekannten Abenteuerklassikern wie ›Die drei Musketiere‹ und ›Der Graf von Monte Christo‹, hat auch vier Geschichten von historischen Schiffskatastrophen hinterlassen, in denen er sich ganz auf der Höhe seiner Erzählkunst zeigt. 1852 als Zeitungsfeuilletons veröffentlicht, wurden sie 2003 wiederentdeckt und nun erstmals ins Deutsche übersetzt. Dumas erzählt mitreißend vom Kampf gegen die Naturgewalt des Wassers. Vom Durst, Erschöpfung, Tapferkeit, Aufrichtigkeit, Mut, Durchhaltekraft: Der Mensch in seiner elementaren Nacktheit im Kampf um das Überleben steht im Zentrum dieser eindrucksvollen Schilderungen. Sie vermitteln pure Lesefreude, immer findet sich ein Held, mit dem man mitfiebern, immer auch Schurken, gegen die man sich verbünden kann.
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Alexandre DumasAlexandre Dumas: Schiffbrüche
Das neue Buch von Byung-Chul Han
Transparent ist nur das Tote – Die Forderung nach Transparenz wird gerade dann laut, wenn es kein Vertrauen mehr gibt. In einer auf Vertrauen beruhenden Gesellschaft entsteht keine penetrante Forderung nach Transparenz. Die Transparenzgesellschaft ist eine Gesellschaft des Misstrauens und des Verdachts, die aufgrund des schwindenden Vertrauens auf Kontrolle setzt. Die lautstarke Forderung nach Transparenz weist gerade darauf hin, dass das moralische Fundament der Gesellschaft brüchig geworden ist, dass moralische Werte wie Ehrlichkeit oder Aufrichtigkeit immer mehr an Bedeutung verlieren. An die Stelle der wegbrechenden moralischen Instanz tritt die Transparenz als neuer gesellschaftlicher Imperativ.Weitere Informationen
Byung-Chul HanByung-Chul Han: Müdigkeitsgesellschaft
Byung-Chul Han: Topologie der Gewalt
Byung-Chul Han: Transparenzgesellschaft
Deutsche Literatur - Philipp Schönthaler
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Philipp SchönthalerPhilipp Schönthaler: Nach oben ist das Leben offen
Französische Literatur - Cécile Wajsbrot
Über das Vergessen, gegen das Vergessen - Mit außergewöhnlichem Gespür für Innenwelten erzählt Cécile Wajsbrot die Geschichte einer Frau, die in der Betreuung ihrer kranken Angehörigen sich selbst abhandenzukommen droht. Sie evoziert die schmerzhafte Umkehrung der Familienverhältnisse, einer Eltern-Kind-Relation unter vertauschten Vorzeichen. Von den Verlusten des Kriegs und der Erfahrung materieller Not verschont geblieben, muss diese Generation doch mit einem ganz ähnlichen Schmerz leben: zu sehen, wie die Eltern ihr Wissen, ihr Gedächtnis, ihre Sprache, ihre Persönlichkeit verlieren. Lebenden Toten gleich irren sie durch unsere Welt und haben sich doch für immer aus dieser verabschiedet.
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Cécile WajsbrotCécile Wajsbrot: Die Köpfe der Hydra



