Aufbruch nach Patagonien

Aufbruch nach Patagonien
Aufbruch nach Patagonien

88 Seiten, Softcover (Klebebindung)

Erschienen: 2012
ISBN: 978-3-88221-585-4
Preis: 17,90 €

Aufbruch nach Patagonien

In ihrem zweiten Gedichtband nach ›die ungerührte schrift des jahrs‹ (2010) führt Esther Kinsky ihre lyrische Erkundung des Lebens fort und erweitert den Kosmos ihrer Bilderwelt – Natur, Landschaft, Jahreszeiten – um Themen, die sie weit über ihr bisheriges Zentrum Mitteleuropa hinausführen. Mit leisem und wissendem Humor bricht sie auf nach Patagonien, ein Land der Sehnsüchte und Träume, folgt den Flügen der schwarzen Raben.

Pressestimmen

Esther Kinskys »zweiter Gedichtband ›Aufbruch nach Patagonien‹ ist ein Aufbruch in eine Wörtergesellschaft, in kostbare, ganz frische, ganz kühne Wörter und Konstruktionen: ›Nachtwach / liegen im / schlafschrund die augen / wölben sich aus dem traum‹.« 
Die Welt, 26. Januar 2013

»Die Gedichte machen staunen.«
Ralph Diesel, Traffic, Oktober/November 2012

»Die Gedichte sind kunstvoll gestaltet, anrührend und zeitlos gültig.«
Birgitta Negel-Täuber, ekz.bibliotheksservice, 2012/12

»notwendig und schön«
Stefan Brams, Neue Westfälische, 26./27./28. Mai 2012

»Heimat in der Sprache – in diesem Buch, das den Aufbruch im Titel führt, kann der Leser sie finden.«
Björn Hayer, Süddeutsche Zeitung, 23. Mai 2012

»Kinskys Gedichte sind nie verdunkelt oder vernebelt, sondern von einer leuchtenden Klarheit, einer beglückenden Richtigkeit.«
Wiebke Porombka, Deutschlandradio, 2. Mai 2012

»Ebenso wie in dem vorhergegangenen Lyrikband „die ungerührte schrift des jahrs“ durchdringt sie auch in diesen Gedichten leise schwebend und dennoch zuweilen rau Landschaften, Lebewesen sowie insbesondere die im Wechsel der Jahreszeiten erfahrene Natur. Dies geschieht mit Hilfe eindringlicher Bilder, denen ein besonderer Zauber zu eigen ist …«
Ruth Kintrup, ungarische-literatur.eu, 27. April 2012

»Mit Esther Kinsky dürfen wir eine Lyrikerin preisen, die auf eigenen Beinen steht. Sie hebt sich in ihrer eigenwillig, oft spröden Sprache ab von all jenen, die unbedingt auf Gegenwärtigkeit und Zeitgenossenschaft drängen. Esther Kinsky ist eine, die die über den tag hinaus schaut und eine Wirklichkeit schafft, in der Innenwelt und Außenwelt zu einem prekären Gleichgewicht finden. Das macht ihr so schnell keiner nach.«
Anton Thuswaldner, ö1 – Ex libris, 22. April 2012

 »Zeitlos schöne Gedichte, die mit allen Sinnen gegenwärtig sind – Esther Kinsky ist genau dies gelungen. Ein wunderbares Buch, das sich mit der Rückkehr der Zugvögel in die Hand zu nehmen lohnt. Es wird uns ans Herz wachsen.«
Jan Volker Röhnert, F.A.Z., 10. März 2012