Jules Barbey d`Aurevilly


Jules Barbey d`Aurevilly

Jules Barbey d´Aurevilly (1808-1889) verfasste Romane, Erzählungen, Kritiken und Essays. Bewunderer loben seinen geschliffenen Stil und erfreuen sich an seiner faszinierenden Persönlichkeit. Feinde werfen ihm seine Intoleranz und reaktionäre Haltung vor.

Stimmen"Seine Bizzarrerien waren nie gemein. Er war exzentrisch und hatte doch ein ausgeglichenes Naturell.(...) Barbey d`Aurevillys Stil hat mich stets verblüfft. Er ist ungestüm, feinsinnig und brutal. (...) Er betonte bei jeder Gelegenheit seinen Glauben, bekannte ihn aber am liebsten durch Lästerung."
Anatol France in seinem Nachruf

„“Die ambivalente Poetik des Jules Barbey d`Aurevilly besteht aus der skeptischen ferne zum politischen Menschen einerseits und der fiebrigen Neugier auf Abgründe des kreatürlichen und spirituellen Menschen andererseits. Aber gerade in diesem zweiten Punkt liegt die ungeheure Modernität Barbeys.“
Neue Zürcher Zeitung, 1./2. November 2008

Jules Barbey d`Aurevilly bei Matthes & Seitz Berlin:

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Matthes & Seitz Berlin auf der Frankfurter Buchmesse (06.-10. Oktober): Halle 4.1., Stand E121