Spuren­sicherung

In der Reihe »Spurensicherung« werden Arbeiten von Autoren publiziert, die Gäste des Berliner Künstlerprogramms des DAAD waren oder sind. Erzählungen und Kurzgeschichten finden hier ebenso ihren Platz wie Lyrik und Essays.

Nora Iuga
Die Sechzigjährige und der junge Mann
Aus dem Rumänischen von Eva Ruth Wemme
192 Seiten, geb. mit Schutzumschlag
€ 16,80 / CHF 25,90

Piotr Sommer
Im Dunkeln auch
Gedichte, zweisprachig
224 Seiten, geb. mit Schutzumschlag
€ 24,80 / CHF 44,00

László Végel
Exterritorium
Szenen vom Ende des Jahrtausends
255 Seiten, gebunden mit Schutzumschlag
€ 18,80 / CHF 41,60

Memo Anjel
Geschichten vom Fenstersims

156 Seiten, gebunden mit Schutzumschlag
21 Abbildungen
€ 16,80 / CHF 29,00


"Berlin, meine Liebe. Schließen Sie bitte die Augen."

252 Seiten, geb. mit Schutzumschlag
€ 18,80 / CHF 32,80

Olga Tokarczuk
Spiel auf vielen Trommeln

141 Seiten, geb. mit Schutzumschlag
€ 14,80 / CHF 26,60


Berlin Hüttenweg. Stadt erzählen

285 Seiten, geb. mit Schutzumschlag
€ 18,80 / CHF 32,80

Ottó Tolnai
Eine Postkarte an Don Dukay
Neun Geschichten aus der Provinz
110 Seiten, Klappenbroschur
€ 11,80 / CHF 22,00

Fabio Morábito
Das geordnete Leben
Erzählungen
157 Seiten, broschiert
€ 11,80 / CHF 22,00

Viktor Pelewin
Der Wasserturm
Erzählungen
87 Seiten, broschiert
€ 11,80 / CHF 22,00

Aris Fioretos
Mein schwarzer Schädel
Essay
63 Seiten, broschiert
€ 11,80 / CHF 22,00

Michèle Métail
Gehen und Schreiben
Gedächtnis-Inventar
99 Seiten, broschiert
36 Abbildungen
€ 11,80 / CHF 22,00


Dies ist eine wahre Geschichte
Neuseeländische Autoren in Berlin
109 Seiten, broschiert
€ 11,80 / CHF 22,00

Zsófia Balla
Schwerkraft und Mitte
Gedichte
96 Seiten, broschiert
€ 11,80 / CHF 22,00

Bora Cosic
Die Toten
Das Berlin meiner Gedichte
121 Seiten, broschiert
€ 11,80 / CHF 22,00

László F. Földényi
Mit dem Unbegreiflichen leben
Notizen aus Berlin
59 Seiten, broschiert
6 Abbildungen
€ 11,80 / CHF 22,00

Soeben erschienen: LETZTES SCHWEIGEN, der neue Roman von Volker Altwasser: »Der hat wirklich was zu erzählen, keine nette Plauderei, sprachmächtiges Wühlen im Schmutz, so was brauchen wir!« Clemens Meyer