Blaue Reihe

In der »Blauen Reihe« erscheinen Werke internationaler Autoren zu Themen deutscher und romanischer Geistesgeschichte.

Marc Rölli
Kritik der anthropologischen Vernunft

384 Seiten, gebunden mit Schutzumschlag
€ 34,90 / CHF 59,00

Rita Bischof
Tragisches Lachen
Die Geschichte von Acéphale
288 Seiten, gebunden mit Schutzumschlag
€ 29,90 / CHF 49,90

Volkmar Billig
Inseln
Geschichte einer Faszination
304 Seiten, geb. mit Schutzumschlag
4 Abbildungen
€ 29,90 / CHF 49,90

Caroline Mary
Zwillingskristall aus Diamant und Kot
Léon Bloy in Deutschland
Traversen 3
432 Seiten, gebunden mit Schutzumschlag
€ 39,90 / CHF 67,00

Peter Trawny
Die Autorität des Zeugen
Ernst Jüngers politisches Werk
208 Seiten, gebunden mit Schutzumschlag
€ 22,80 / CHF 41,00

Bernhard Viel
Utopie der Nation
Ursprünge des Nationalismus im Roman der Gründerzeit

384 Seiten, gebunden mit Schutzumschlag
€ 29,90 / CHF 49,90

Thomas Wild
Nach dem Geschichtsbruch
Deutsche Schriftsteller um Hannah Arendt

288 Seiten, gebunden mit Schutzumschlag
€ 29,90 / CHF 49,90

Jürgen Ritte
Endspiele
Geschichte und Erinnerung bei Dieter Forte, Walter Kempowski und W.G. Sebald
256 Seiten, geb. mit Schutzumschlag
€ 29,90 / CHF 49,90

Florian Borchmeyer
Die Ordnung des Unbekannten
Von der Erfindung der Neuen Welt
640 Seiten, geb. mit Schutzumschlag
4 Abbildungen
€ 69,90 / CHF 84,00

Emmanuel Faye
Heidegger. Die Einführung des Nationalsozialismus in die Philosophie
Traversen 5
560 Seiten, geb. mit Schutzumschlag
€ 39,90 / CHF 67,00

Henning Teschke
Sprünge der Differenz
Traversen 4
552 Seiten, gebunden mit Schutzumschlag
€ 49,90 / CHF 79,00

Mario Bortolotto
Wagner. Das Dunkle
Traversen 1
458 Seiten, gebunden mit Schutzumschlag. Fadenheftung
€ 20,00 / CHF 35,90

Bernard Manin
Kritik der repräsentativen Demokratie
Traversen 2
349 Seiten, gebunden mit Schutzumschlag
€ 28,90 / CHF 47,20

Soeben erschienen: LETZTES SCHWEIGEN, der neue Roman von Volker Altwasser: »Der hat wirklich was zu erzählen, keine nette Plauderei, sprachmächtiges Wühlen im Schmutz, so was brauchen wir!« Clemens Meyer