Aktuelle Neuerscheinungen

  • Afrotopia
  • Angst und Vernunft
  • Im Land der gesprungenen Glocke
  • Gespaltene Vernunft
  • Geistig-moralische Wende. Die Erschöpfung des deutschen Konservatismus
  • Die Moralfalle
  • Freundschaft in finsteren Zeiten
  • Hegel, der Mensch und die Geschichte
  • Hirsche
  • Fliegen

Matthes & Seitz Berlin aktuell

  • Thomas Biebricher »Geistig-moralische Wende«

    Thomas Biebricher »Geistig-moralische Wende«

    Die erbittert geführte Debatte um den Profilverlust der CDU und das Aufkommen der AfD zeigt: Nach Jahren der gesellschaftlichen Modernisierung steckt der deutsche Konservatismus in einer tiefen Identitätskrise. In seiner großen Studie veranschaulicht Thomas Biebricher, dass die Krise keine Vorübergehende Entscheidung ist, die sich mit neuem Personal lösen ließe, sondern wir womöglich vor einer grundsätzlichen Neuordnung der Demokratie in Deutschland stehen.

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  • Vorschau Frühjahr 2019
  • Bernd Stegemann »Die Moralfalle«

    Bernd Stegemann »Die Moralfalle«

    Stegemann, Mitinitiator und Stratege der linken Sammlungsbewegung #Aufstehen liefert das Buch zur Stunde und analysiert scharfsinnig die fatale Sackgasse, in der sich die linke Politik zur  Zeit befindet.

    »In seiner klarsichtigen Analyse zeigt Bernd Stegemann, wie sich linke Politik durch den inflationären Gebrauch der Waffe abstrakter Moral von der Bevölkerungsmehrheit entfernt und sich in einer selbstgerechten Position isoliert.«
    Sahra Wagenknecht
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  • Jean-Henri Fabre »Erinnerungen eines Insektenforschers«

    Jean-Henri Fabre »Erinnerungen eines Insektenforschers«

    Vielleicht hat kein Werk des 20. Jahrhunderts einen so überraschenden und radikalen Perspektivwechsel bei seinen Lesern bewirkt wie dieses zehnbändige Monumentalwerk eines französischen Entomologen, der anstatt von gesellschaftlichen Dramen vom Heiligen Pillendreher oder der Gelbflügeligen Grabwespe erzählt. Erstmals richteten die Literaten der Großstädte ihre Blicke nach unten, auf die Grashalme, Erdbrocken und Sandhügel ihrer Umgebung, und erblickten eine völlig neue, fremde Welt: Eigentümlich anmutende Wesen mit sechs, acht oder gar sechshundertachzig Beinen bevölkern sie, leben in Stöcken, Haufen und Nestern, bilden Karawanen, Kasten und ganze Staaten.

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  • Robert Macfarlane »Die verlorenen Wörter«

    Robert Macfarlane »Die verlorenen Wörter«

    »Es waren einmal Wörter, die sich herausschlichen aus der Sprache der Kinder. Sie verschwanden so leise, dass es kaum jemandem auffiel – ein Verdunsten wie von Wasser auf Stein. Es waren Wörter, mit denen Kinder die Natur um sich herum benannt hatten: Blauglöckchen, Brombeere, Eichel, Eisvogel, Farn, Heide – dahin! Kastanie, Natter, Otter, Weide, Zaunkönig ... alle dahin! Die Wörter gingen verloren: Flatterten nicht mehr durch Kinderstimmen, fielen aus ihren Gesichtern.«

    Aus dem Englischen von Daniela Seel

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  • Johanna Maxl »Unser großes Album elektrischer Tage«

    Johanna Maxl »Unser großes Album elektrischer Tage«

    »Machen wir uns nichts vor. Wenn wir Fotos von ihr hätten, läge Johannas Gesicht auf ihnen immer im Schatten; ein schwarzes Loch. Wir könnten ihr Gesicht auf einem Foto, einer Abbildung niemals erkennen, wir würden uns viel zu sehr anstrengen.«

    Gewalt, Popkultur, Schmutz, Feminismus und urbane Slums: In einer eigenwillig in Szene gesetzten Sprache beschreibt Johanna Maxl in ihrem Debütroman das Lebensgefühl einer Generation.

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