Aktuelle Neuerscheinungen

  • Prinzipien von An-archie
  • Das Testament des Zauberers Tenor
  • Was habe ich gelacht
  • Sex machina
  • Europas Zukunft
  • M
  • Ich glaube an unsere Kinder
  • Angst und Vernunft
  • Afrotopia
  • Im Land der gesprungenen Glocke

Matthes & Seitz Berlin aktuell

  • Karin Uttendörfer mit »Tierreich« für den Preis der Leipziger Buchmesse nominiert

    Karin Uttendörfer mit »Tierreich« für den Preis der Leipziger Buchmesse nominiert

    Wir gratulieren! Karin Uttendörfer ist mit ihrer Übersetzung des Romas »Tierreich« des französischen Autors Jean-Baptiste Del Amo für den Preis der Leipziger Buchmesse 2019 nominiert. Der mit insgesamt 60.000 Euro dotierte Preis ehrt seit 2005 herausragende deutschsprachige Neuerscheinungen und Übersetzungen in den Kategorien Belletristik, Sachbuch/Essayistik und Übersetzung. Die Preisverleihung findet am Donnerstag, 21. März 2019 auf der Leipziger Buchmesse statt.

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  • 70. Geburtstag von César Aira

    70. Geburtstag von César Aira

    »César Airas Texte sind erfrischende Lockerungsübungen. Der Autor resümiert nicht das Gesamte des literarischen Erbes. Seine Sache ist eher, Gedanken wie Luftballons platzen zu lassen. Er ist der Agent der Leichtigkeit.« – Eberhard Geisler, NZZ

    Zum 70. Geburtstag des Autors erscheinen zwei neue Bände in der Bibliothek César Aira: »Das Testament des Zauberers Tenor« und »Was habe ich gelacht«.

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  • Sophie Wennerscheid »Sex machina«

    Sophie Wennerscheid »Sex machina«

    Wie sieht die Zukunft der Lust aus? »Sex machina« dringt in das Geheimsnis von Erotik und Sexualität in Zeiten der neuen Technologien. Angesichts der fortschreitenden Technisierung aller Lebensbereiche ist es höchste Zeit, die Karte von Sexualität, Lust und Begehren neu zu vermessen und der Maschine jenseits von Horrorvisionen und Utopien ihren legitimen Platz einzuräumen.

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  • Anna Gien und Marlene Stark »M«

    Anna Gien und Marlene Stark »M«

    Ein Winter in der Stadt: Die Kunst ist tot und M. strauchelt von einem Tag zum nächsten. Aus den ausbeuterischen Regelwerken des Kreativbetriebs gibt es kein Entkommen, doch M. schreibt das Spiel neu. Sie wird selbst zur strippenziehenden Regisseurin und erklärt ihren Sex zum Schauplatz eines Kampfes um Macht und Anerkennung.

    »M« ist das Protokoll einer Ermächtigung. Das übermütige Psychogramm eines Lebens zwischen Neuköllner Kellerclubs, Hochglanzgalerien und der bayerischen Provinz.

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  • Felwine Sarr »Afrotopia«

    Felwine Sarr »Afrotopia«

    »Felwine Sarr ist einer der aktuell meistdiskutierten Denker Afrikas.«

    Ein halbes Jahrhundert nach der Unabhängigkeit wird es Zeit, dass sich Afrika von dem kolonialen Blick und dem zerstörerischen Entwicklungsweg des Westens befreit und sich auf seinen verschütteten geistigen Reichtum besinnt. Eine revolutionäre Vision für ein selbstbewusstes Afrika, den Kontinent der Zukunft.

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  • Irina Scherbakowa (Hg.) »Ich glaube an unsere Kinder«

    Irina Scherbakowa (Hg.) »Ich glaube an unsere Kinder«

    »All diese Väter sind in der gleichen unglücklichen Situation, die ihr Bedürfnis, ihren Kindern das Leben zu erklären und sie auf den richigen Weg zu bringen, ins Unermessliche steigert. Es lässt sich nur erahnen, wie viel Liebe, Sorge und Energie in diesen vergilbten Seiten stecken, die so eng beschrieben sind, dass man die winzige Schrift kaum lesen kann, denn jedes Blatt Papier, jeder Umschlag, jede Briefmarke war eine Kostbarkeit im Lager.« – Ljudmilla Ulitzkaja

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