Astrid Proll, 1947 in Kassel geboren, war Gründungsmitglied der Rote Armee Fraktion (RAF). Zuvor hatte sie eine Ausbildung zur Fotografin an der Berliner Lette-Schule abgebrochen, um sich Gudrun Ensslin und Andreas Baader anzuschließen. Nach ihrer Haftzeit arbeitete sie für verschiedene Zeitschriften, vor allem für das Magazin Tempo,als Bildredakteurin. In mehreren Publikationen setzte sie sich mit der RAF sowie der Umbruchszeit im London der 1970er-Jahre auseinander.
Veranstaltungen
- Fr30.Okt2026Lesung und GesprächFreitag, 30.10.2026, 19:30 Uhr, Dorotheenstädtische Buchhandlung, Berlin
Astrid Proll stellt ihre Autobiographie »Zwischen Sturm und Stille. Wie ich der RAF entkam« vor
»Sie kennen mich von einem Fahndungsplakat.« Astrid Proll wird die RAF nicht los. Als Gründungsmitglied der Roten Armee Fraktion gehörte sie zu den prägenden Figuren der frühen 1970er-Jahre. Nun ...mehr - Sa07.Nov2026Lesung und GesprächSamstag, 07.11.2026, 20:00 Uhr, Kapitel 10, Zürich, Schweiz
Astrid Proll stellt ihre Autobiographie »Zwischen Sturm und Stille. Wie ich der RAF entkam« vor
»Sie kennen mich von einem Fahndungsplakat.« Astrid Proll wird die RAF nicht los. Als Gründungsmitglied der Roten Armee Fraktion gehörte sie zu den prägenden Figuren der frühen 1970er-Jahre. Nun ...mehr - Do11.Feb2027Lesung und GesprächDonnerstag, 11.02.2027, 19:30 Uhr, Literaturhaus Kassel e.V., Kassel
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»Sie kennen mich von einem Fahndungsplakat.« Astrid Proll wird die RAF nicht los. Als Gründungsmitglied der Roten Armee Fraktion gehörte sie zu den prägenden Figuren der frühen 1970er-Jahre. Nun ...mehr

