Gaston Bachelard

Gaston Bachelard, 1884 in Bar-sur-Aube geboren, revolutionierte als Philosophie die Wissenschaftstheorie und Dichtung. Er führte Begriffe wie das Erkenntnishindernis ein und kritisierte traditionelle Ansätze von Descartes und Bergson. Dabei betonte er die Bedeutung der Flexibilität im Denken und die Verbindung von wissenschaftlichen und poetischen Ansätzen. Seine Werke, die in mehrere Sprachen übersetzt wurden, beeinflussten zahlreiche Disziplinen und Denker. Er lehrte u. a. an der Sorbonne in Paris, wo er 1962 starb, und wurde vielfach ausgezeichnet. Zu seinen wichtigsten Werken zählen Essai sur la connaissance approchée (1928) La Valeur inductive de la Relativité (1929) und La Poétique de l’éspace (1957).

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