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»Das Bukolische Tagebuch ist der Roman einer Landschaft. Es gibt keine Handlung und doch geschieht so ungeheuer viel, dass man die Texte mehrmals und mit immer neuer Begeisterung liest - auch wegen der rhythmischen, präzisen, fast musikalischen Sprache.«
– Wolfgang Menzel, Literaturblatt für Baden-Württemberg
»Hanns Zischler gelingt es, in seinem fulminanten, vielseitig orientierten Nachwort das Buch in die Gegenwart zu transportieren. Es sind der Stil, der überraschende Einfall, der kraftvolle verbale Ausdruck eines Handelns und Geschehens, der inspirierte Blick, der den Leser immer wieder sofort einsteigen lässt.«
– Uwe Pörksen, Badische Zeitung
»Die Naturbeobachtungen des unermüdlichen Wanderers sind von einer Genauigkeit und Bildhaftigkeit, dass man meint, wissenschaftliche Dichtung oder gedichtete Wissenschaft zu lesen – und dabei durchdrungen von einem hohen moralischen Anspruch: dass nämlich alles, was lebt, was im Kreislauf der Natur entsteht und vergeht, ein so hohes Gut ist, dass die Politik mit ihrem auf Ideologien gegründeten Veränderungs- und schließlich Zerstörungsdrang darauf keinen Einfluss haben darf.«
– Peter Zimmermann, ORF
»Dieser klug komponierte Band aus der wunderbaren Reihe ›Naturkunden‹ zeigt uns einen halbvergessenen deutschen Dichter, der auf den ersten Blick romantisch-unmodern erscheint, bei näherem Hinsehen aber unseren, des Lesers Blick auf die Natur enorm zu schärfen vermag.«
– Andreas Wirthensohn, Passauer Neue Presse






