Bunter Staub

Ernst Jünger im Gegenlicht

Bunter Staub
Bunter Staub
Ernst Jünger im Gegenlicht

Reihe: Fröhliche Wissenschaft
384 Seiten, Softcover Klappenbroschur

Erschienen: 2008
ISBN: 978-3-88221-725-4
Preis: 19,80 €

Relektüre

Ernst Jünger scheidet die Geister. Wir tun uns schwer mit seinem Werk. Worin aber liegen die Faszination und die Abschreckung? Vielleicht gelingt eine Antwort, wenn man mit Jünger über ihn hinausdenkt. »Bunter Staub« ist Wörterbuch und Langessay in einem. Beiträge unterschiedlichster Autoren unterziehen die wichtigsten weltanschaulichen Grundbegriffe Ernst Jün-gers einer Relektüre: Abenteuer - Inneres Erlebnis - Waldgang - Myrdun - Verlorener Posten - Désinvolture - Heiterkeit - Autorschaft - Schmerz - Rausch - Linie - Strahlungen - Überlegte Partie - Flugtraum - Arbeit - Technik und Spiel - Gläserne Bienen - Posaunisten - und andere. Ernst Jüngers Texte erscheinen in einer neuen Optik, sie werden in Gegenlicht getaucht und zum Tanzen gebracht. Bunter, glitzernder Staub: Rambo auf Waldgang...Schmerz und Rausch...Reisen in den Raum der Tiefe...Das universelle Theorie-Subjekt ... Der alte Mann und das Meer...No, Sir!...Gepolsterte Gegenwart...»Was hat die Bombe mit dem Brief zu tun?«...Eine Dream-Machine in Petersburg...Désinvolture after Duchamp...Der ERNST des Lebens...

Pressestimmen

»Alexander Pschera schuf ein verdienstvolles, ein kluges Buch, das den deutschen Schriftsteller-Dandy entstaubt, wieder entziffert, weiterdenkt.«
webcritics, 13. Oktober 2008


»Seitdem Ernst Jünger im Methusalemalter von 102 Jahren diese Welt verlassen hat, hat dieser große Einzelgänger nicht aufgehört, die Intellektuellen zu beschäftigen. Zeugnis davon legt jetzt der originelle Sammelband ab. Viele wertvolle Anregungen zum Werk dieses Mannes, das uns – wie dieser selbst – auch künftig nicht mehr loslassen wird, finden sich in dem von Alexander Pschera betreuten Band.«
Urs Buhlmann, Tagespost, 25. Oktober 2008


»Eine hervorragende Einführung in Jüngers literarische Denkwelt. Spannende und erhellende Lektüre garantiert!«
Uwe Schütte, Wiener Zeitung, 31. Oktober 2008


»Eine Sammlung, die den Leser einen kräftigen Schritt in Richtung auf das Werkganze tun lässt.«
Richard Waßner, die Drei, April 2009

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