Die Berge Kaliforniens
Buch

Die Berge Kaliforniens

352 Seiten, broschiert
Übersetzung: Jürgen Brôcan
Preis: 15,00 €
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Auch erhältlich als Buch (Gebunden)

Eine literarische Wanderung durch die amerikanischen Gebirge – ein Grundstein des Nature Writing

»Die Berge Kaliforniens« sind ein Grundstein des Nature Writing, zu dessen bedeutendsten Vertretern neben R. W. Emerson und H. D. Thoreau zweifelsohne John Muir zählt. Durch einen Unfall kurzzeitig erblindet, fürchtete er, die Schönheit der Welt nie wieder erblicken zu können. Nach seiner Genesung befasste er sich mit den Auswirkungen der Kolonisierung auf die Natur und entwickelte eine Vielzahl ökologischer Ideen. So wurde er zum ›Vater der Nationalparks‹; auf ihn sind unter anderem die Naturschutzorganisation Sierra Club und der Yosemite-Nationalpark zurückzuführen. In seinem 1894 erstmals erschienenen Hauptwerk verbindet John Muir geologische und botanische Studien mit philosophischen Reflexionen und bettet sie in eine Erzählung ein, deren grandiose Naturbeschreibungen eine Welt wiedererwecken, die zu Muirs Lebzeiten bereits im Untergang begriffen war. In »Die Berge Kaliforniens«, der brillanten deutschen Übersetzung von Jürgen Brôcan, begegnen wir einer unberührten, wilden und gleichzeitig auch schutzbedürftigen Natur.

Buch
ISBN: 978-3-95757-965-2
Verlag: Matthes & Seitz Berlin
Erscheint vorauss.: 12.08.2021
Nachwort: Jürgen Brôcan
Originaltitel: The Mountains of California (Englisch)
Schlagworte: Nature writing, R. W. Emerson, H. D. Thoreau, Vater der Nationalparks, Yosemite, Naturschutz, Kalifornien, Berge, Naturbeobachtung, Naturbeschreibung, Naturerfahrung, Naturerlebnis, Amerika, Amerikanische Literatur, Gebirge, Wandern, Nature Writing, Naturgeschichte, Naturkunde
  • John Muir

    John Muir, 1838 in Dunbar, Schottland geboren, studierte Biologie und Geologie, betätigte sich als Erfinder, Schäfer und Schriftsteller. Der schottisch-US-amerikanische Universalgelehrte gilt als einer der frühesten Anwälte der Nationalparkidee und entwickelte sich im Laufe seines Lebens mehr und ... mehr

  • Judith Schalansky

    Judith Schalansky, 1980 in Greifswald geboren, studierte Kunstgeschichte und Kommunikationsdesign und lebt als freie Schriftstellerin und Buchgestalterin in Berlin. Sowohl ihr Atlas der abgelegenen Inseln als auch ihr Bildungsroman Der Hals der Giraffe wurden von der Stiftung Buchkunst zum »Schönsten deutschen Buch« gekürt. Für ihr Verzeichnis einiger Verluste erhielt sie 2018 den Wilhelm-Raabe-Preis. Seit dem Frühjahr 2013 gibt sie die Reihe Naturkunden heraus.

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