Die Gräfin Cagliostro oder die Jugend des Arsène Lupin
Buch

Die Gräfin Cagliostro oder die Jugend des Arsène Lupin

400 Seiten, gebunden
Übersetzung: Gebühr Erika
Illustration: Falk Nordmann
Preis: 22,80 €

Der Meisterdieb Arsène Lupin, ein Robin Hood mit Esprit

Der Meisterdieb Arsène Lupin, ein Robin Hood mit Esprit Arsène Lupin gehört wie Sherlock Holmes, Pater Brown oder Kommissar Maigret zu den legendären und klassischen Gestalten der Weltliteratur. Mit unwiderstehlichem Charme spielt er die Rolle des galanten Gentlemans und gerechten Diebs. »Die Gräfin Cagliostro«, mehrfach verfilmt, erzählt die Jugend des Helden, seine erste Liebe, seine ersten Verbrechen. Ein übermütiges und geistreiches Lesevergnügen. Voll jugendlichen Übermuts stürzt sich der junge Arsène Lupin in eine Abenteuer, das er nicht unbeschadet überstehen wird. Denn sein Gegner ist die Tochter des größten Verschwörers und Hochstaplers des 18. Jahrhunderts: die Gräfin Cagliostro, verwickelt in eine politische Affäre um Napoleon und vermeintlich unsterblich. Angezogen von ihrer atemberaubenden Schönheit gerät er in einen Strudel aus Betrug und Verbrechen, aus dem ihm auch seine Kaltblütigkeit nicht helfen wird, denn verliebt verliert selbst Arsène Lupin den Kopf.
Buch
ISBN: 978-3-88221-610-3
Verlag: Matthes & Seitz Berlin
Veröffentlicht: 2007
Schlagworte: Kriminalroman, Frankreich, Abenteuer, Liebe

»...eine atemberaubende Geschichte voller Liebe und Hass, List und Abenteuer.«
Marinus Pütz, Frankreich Magazin 2009


»Der Roman jedenfalls wirkt ungemein frisch, man merkt ihm sein Alter keinen Moment lang an, und man liest das auch ästhetisch sehr ansprechende Buch mit Genuss.«
Thomas Laux, Neue Zürcher Zeitung, 15. Juli 2008


»Wer z.B. bei Sherlock Holmes, Philip Marlowe, Hercule Poirot, Miss Marple, Kommissar Maigret, Pater Brown oder C. Auguste Dupin nur schwer nein sagen kann, gilt hier als besonders suchtgefährdet. Lupin ist ein echter Gentleman, ein Meister der Verkleidung, dazu sportlich und elegant, und natürlich im Umgang mit Damen nicht ohne Fortune. Wer wollte ihm widerstehen?«
Ansgar Lange, Preußische Allgemeine Zeitung, 3. Mai 2008


»Leblanc zaubert mit leichter Hand Schatzkarten und Codes herbei, er zieht die gewagtesten Linien zwischen Okkultismus und Scharlatanerie, doch bei allem siegt der heitere und überragende Verstand des jungen Lupin, ein Champagner unter den Bierflaschen.
Es ist erfreulich, dass der Verlag diesen Band nur als Auftakt ankündigt für eine ganze Serie Arséne Lupin, denn das Zuschauen bei unmoralischen Akten ist von jeher ein ehrwürdiges Anliegen der Literatur gewesen.Zudem macht es süchtig.«
Elmar Schenkel, Frankfurter Allgemeine Zeitung, 11. Februar 2008


»Arsène Lupin ist einer symphatischten Schlawiner der Weltliteratur.«
Günther Grosser, Berliner Zeitung, 24. Januar 2008


»So einen Superheros hat die literarische Welt selten erleben dürfen.(...) Ein in jeder Hinsicht schönes Buch.«
Hendrik Werner, Die Welt, 7. November 2007