die ungerührte schrift des jahrs

die ungerührte schrift des jahrs
die ungerührte schrift des jahrs

72 Seiten, Klappenbroschur

Erschienen: 2010
ISBN: 978-3-88221-535-9
Preis: 14,80 €

Poesie vom Ende der Welt

Dieser erste Lyrikband von Esther Kinsky, die seit ihrem Roman »Sommerfrische« einhellig als »zu entdeckende« (Hans-Peter Kunisch) Autorin gilt, enthält 47 Gedichte, in denen sie an den Ort ihres Romans zurückkehrt. In ihren lakonischen, knappen Versen entfaltet sich eine auratische Welt, die den Leser mit der Melancholie von Vergänglichkeit und Einsamkeit verzaubert und ihn mit der darin aufblitzenden Ahnung von Ganzheit und Vertrauen in den Sinn der Dinge beglückt.


Stimmen

»Kinskys Gedichte entbehren vordergründig jeder Virtuosität. Aber in ihrer Einfachheit sind sie von einer herben Schönheit, die den Dingen und den Menschen eine stille Würde verleiht.«
Wiebke Porombka, Frankfurter Allgemeine Zeitung, 29. April 2011

»Scheinbar lakonisch stehen de Gedichte da, vollkommen und schön — und wechseln doch das Gewand, wenn man sie laut vorliest. Da bekommen sie einen Klang von Härte, von Zorn und von Krallen — ein schillerndes Vexierspiel, das jeder sich deuten kann.«
Sibylle Mulot, Spiegel Online, 08. September 2010