Erinnerungen eines Insektenforschers III

Souvenirs Entomologiques III

Erinnerungen eines Insektenforschers III
Erinnerungen eines Insektenforschers III
Souvenirs Entomologiques III

Reihe: Erinnerungen eines Insektenforschers
410 Seiten, Hardcover mit Schutzumschlag
Illustration: Christian Thanhäuser

Übersetzung: Friedrich Koch

Erschienen: 2011
ISBN: 978-3-88221-673-8
Preis: 36,90 €

Kleine Lebewesen, große Literatur

Der dritte Band der ›Erinnerungen eines Insektenforschers‹ führt den Leser wieder mitten hinein in die Welt der Insekten. Dolchwespen, Mörtelbienen, Heuschrecken, Rosen- und Ölkäfer haben ihren Auftritt. Beobachtungen und Experimente zum Geschlecht der Insekten und ihrer Larven sowie Überlegungen zu Parasiten werden von Fabre mit liebendem Blick, großer Emphase und literarischem Temperament durchgeführt.

Pressestimmen

»Nach der Lektüre seiner einzigartigen naturgeschichtlichen Prosa wundert man sich nicht, dass Fabre als Insektenforscher im Jahr 1914 den Literatur-Nobelpreis erhalten hat. Es ist die ›Schwesternschaft von Poesie und Wissenschaft‹ in seinem Werk, für die ihn die Schwedische Akademie ausgezeichnet hat.«
Ina Lohaus, forschung-und-lehre.de, 4. April 2012


»Wieder einmal gelingt es Fabre mühelos: die Verzauberung seiner Leser von der allerersten Seite an, dass wir gebannt Anteil nehmen am Schicksal von Dolch- und Grabwespe, von Trauerschweber, Bienenwolf und Mauerbiene, Lebewesen, mit denen wir in der Regel keinerlei intimen Umgang pflegen.«
Astrid Nettling, dradio.de, 22. Februar 2012


»In den ›Erinnerungen‹ können wir einem Forscher über die Schulter schauen – und Fabre zeigt uns, was Forschung im besten Sinne bedeutet: eine leidenschaftliche Suche nach Sinn und Verstehen, ein Einsatz mit manchmal großen Mühen und Entbehrungen, mit Geduld und Ausdauer.«
Johannes Herwig-Lempp, systhema, 1/2012


»Fabres Texte zählen zu den einfühlsamsten und genauesten Tierbeobachtungen überhaupt, denn er war nicht nur akribischer Wissenschaftler, sondern auch Humanist, Poet, Philosoph, Künstler, und er inspirierte viele Geistesgrößen seiner und späterer Zeiten. Es macht Spaß, seine Streifzüge durch die Kleinstnatur zu begleiten und mit Fabre die vielen Wunder der Insektenwelt zu entdecken, deren prachtvolle Rüstungen, schreckliche Waffen und perfide Tricks er humorvoll beschreibt. Ganz nebenbei erfährt man in der gelungenen Übersetzung viel über das entschleunigte Leben der damaligen Zeit. Etwas Zeit muss man bei dem mehrbändigen Werk zwar selbst auch aufbringen, doch es lohnt sich!«
Alf Pille, Landesverbund für Vogelschut, 4. Januar 2012


»Fabre bringt einen dazu, die Dinge mit den Augen eines Insekts zu sehen, so dass die Schwierigkeiten ihres Lebens spürbar werden. Folgt man ihm in das geheime Paralleluniversum der Insekten, wird man Zeuge, wie hier durch Zwiesprache mit seinen Bewohnern elegante wissenschaftliche Argumentation die Schönheit der Naturbeobachtung abrundet.«
Alexander Fürst von Lieven, Naturwissenschaftliche Rundschau, Januar 2012


»Fabre ist der Sherlock Holmes der Feldarbeit … Seine Erinnerungen sind kleine Insekten - und ein großer Wissenschaftskrimi.«
Ulrike Draesner, Volltext, 4/2011

"Der Homer der Insekten."
KURIER, 12. April 2012

"Wer mit offenen Augen durch seinen garten oder die Natur geht und faszinierende Details über die Schönheit der Schöpfung erfahren möchte, kommt um diese exzellent geschriebenen Bücher kaum herum."
Iris Mühlberger, Demeter Gartenrundbriefe, April 2012

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