Sicherheitshinweise entsprechend Art. 9 Abs. 7 Satz 2 GPSR entbehrlich.
Bei Fragen zur Produktsicherheit wenden Sie sich gerne an uns über das Kontaktformular oder die u.g. Adresse.
»Das hat poetischen Bums, da spüre ich die Kraft Ginsbergs, den Beat Brinkmanns, den alten Schiller …, aber Schnickmann komponiert seinen eigenen singulären Sound!« — Clemens Meyer
Kometen und Sonnenfinsternisse, schwebende Planeten und galaktische Stürme: Im endlosen Raum des Weltalls ist alles von Licht durchwebt und strahlt in finsterer, ewiger Nacht.
In Gedichten von kosmischer Schönheit vermisst Alexander Schnickmann die Entfernung zwischen den Himmelskörpern und findet auf der Rückseite eines jeden von ihnen doch das Allernächste: die irdisch-himmlische Liebe. Er ist »besessen von Gestirnen«, bekennt er, und zu den Gestirnen geht auch unser teleskopischer Blick. Wir sehen: Sie sind aus denselben Stoffen gebaut wie wir, sind aus Wasserstoff, Ammoniak und Kalzium.
In der Sehnsucht nach dem Fernen entdecken wir uns selbst am Firmament. Gestirne ist Liebesgeschichte und Himmelskartografie – eine lyrische Raumfahrt für kühnste Erdenträume.
»Die Hauptattraktion dieser Gedichte ist zweifelsohne ihre hohe Musikalität, ein ganz eigener Flow, der den Leser durch die Geschichte trägt und nach knapp hundert Seiten wieder auf der Erde absetzt.« – Moritz Klein, SR
»Schnickmanns Texte [...] raunen mal allzu bedeutsam und schwingen sich dann wieder auf zu Momenten großer poetischer Klarheit.« — Harald Gschwandtner, buchkultur
»Schnickmann bringt uns mit luzider Schönheit in diese Höhen, wobei wir nie unseren Halt ganz aufgeben müssen.« – Björn Hayer, Frankfurter Rundschau
»In der Dunkelheit des riesigen Raums hält sich ein lyrisches Ich auf und blickt in sich hinein, denkt an eine Liebe, die weit entfernt ist, schaut auf die Welt.« – SWR Bestenliste
»Schnickmanns Gedichte haben ein irres Tempo. Wie chaotische Sternenfelder erscheinen die Verse auf dem Papier. Man gleitet durch dieses 98 Seiten lange Büchlein wie ein Satellit durch das All, und wenn man fertig ist, möchte man es am liebsten sofort nochmal lesen.« – Kevin Gensheimer, Berliner Zeitung
»Ich möchte gerne, dass mir jemand solche Liebesgedichte schreibt.« – Adriana Altaras, SRF Literaturclub
»Das ist große Literatur!« – Wolfgang M. Schmitt, SRF Literaturclub
»Das ist ziemlich genial, so nah kommt Literatur nie einem anderen Körper.« – Charly Hübner, SRF Literaturclub
»Nerdig, aber auch sehr lustig.« – Beate Tröger, Deutschlandfunk
- So28.Juni2026Lesung und GesprächSonntag, 28.06.2026, 15:00 Uhr, Bebelplatz, Berlin
Alexander Schnickmann liest aus »Gestirne. Weltraumgedichte«
mehrIm Rahmen des Lyrik-Panel des Berliner Bücherfestes
- Do27.Aug2026Lesung und GesprächDonnerstag, 27.08.2026, 20:00 Uhr, Nikolaikirchhof, Göttingen
Kopfhörerlesung mit Alexander Schnickmann »Gestirne. Weltraumgedichte«
mehrZusammen mit Liv Thastum.




