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»Das hat poetischen Bums, da spüre ich die Kraft Ginsbergs, den Beat Brinkmanns, den alten Schiller …, aber Schnickmann komponiert seinen eigenen singulären Sound!« — Clemens Meyer
Kometen und Sonnenfinsternisse, schwebende Planeten und galaktische Stürme: Im endlosen Raum des Weltalls ist alles von Licht durchwebt und strahlt in finsterer, ewiger Nacht.
In Gedichten von kosmischer Schönheit vermisst Alexander Schnickmann die Entfernung zwischen den Himmelskörpern und findet auf der Rückseite eines jeden von ihnen doch das Allernächste: die irdisch-himmlische Liebe. Er ist »besessen von Gestirnen«, bekennt er, und zu den Gestirnen geht auch unser teleskopischer Blick. Wir sehen: Sie sind aus denselben Stoffen gebaut wie wir, sind aus Wasserstoff, Ammoniak und Kalzium.
In der Sehnsucht nach dem Fernen entdecken wir uns selbst am Firmament. Gestirne ist Liebesgeschichte und Himmelskartografie – eine lyrische Raumfahrt für kühnste Erdenträume.
»Schnickmanns Texte [...] raunen mal allzu bedeutsam und schwingen sich dann wieder auf zu Momenten großer poetischer Klarheit.« — Harald Gschwandtner, buchkultur
- Sa21.Mrz2026LesungSamstag, 21.03.2026, 20:00 Uhr, Hochschule für Grafik und Buchkunst, Leipzig
Alexander Schnickmann liest aus »Gestirne. Weltraumgedichte«
teil der bewegung. Lyriknacht mit Musik
Die wohl schönste und bekannteste Lyriknacht der Buchmessen startet am Samstagabend in der Hochschule für Grafik und Buchkunst. Mit frischen Büchern und neuen und bekannten Stimmen aus der ...mehr




