Jerusalem

Stadt der untergehenden Sonne

Jerusalem
Jerusalem
Stadt der untergehenden Sonne

224 Seiten, Gebunden mit Schutzumschlag

Originaltitel: Gorod Zakata (Russisch)
Übersetzung: Jennie Seitz

Erschienen: 2017
ISBN: 978-3-95757-465-7
Preis: 22,00 €
Auch erhältlich als ... Ebook

Jerusalem, heilige Stadt und Kampfplatz dreier Religionen, ein unbegreiflicher Ort: Klagemauer, Grabeskirche, Felsendom, Jaffator, Ölberg und steinerne Gassen, in denen die Geschichten ihrer Bewohner jeden Fremden, der sie betritt, in unendliche Verwirrung stürzen. In seinen dichten Reiseaufzeichnungen geht Alexander Ilitschewski der unermesslichen Vielschichtigkeit Jerusalems, der Stadt auf dem Vulkan, auf den Grund. Er lässt sich unmittelbar beeindrucken, beschreibt das Unbegreifliche, die Schönheit und Hässlichkeit dieser Stadt ›expressiv-impressionistisch‹ wie ein Jazzpianist und analysiert mit glasklarer Schärfe die Abgründe der Geschichte, die sich in der Stadt spiegeln und auf Schritt und Tritt fühlbar sind. Mit den Augen dieses ungewöhnlichen, kolossalen Schriftstellers wirft der Leser einen tiefen Blick in einen unbekannten Kosmos.

Pressestimmen

»Es ist nicht alles Gold, was glänzt. Im Falle von Alexander Ilitschewskis Buch ›Jerusalem‹ kann man getrost eine Ausnahme machen. ›Stadt der untergehenden Sonne‹ lautet der Untertitel dieses Werkes, das hält, was sein goldschimmernder Einband verspricht. […] Man entdeckt neues, tritt Zeitreisen an, tankt Sonne: Das ist Gold wert.«
– Carmen Eller, Kulturaustausch

»Ruhig ist es in Jerusalem nie. Immer schon wurde um die Heilige Stadt gekämpft und gestritten. Jenseits dieser Konflikte wirft Alexander Ilitschewski einen Blick auf sein Jerusalem - unaufgeregt, vielschichtig, lesenswert.«
– Marko Martin, Deutschlandfunk Kultur

»Alexander Ilitschewski erzählt voller Unbefangenheit und subtilem Raffinement, mit großem Nuancenreichtum, emotionaler Spontaneität und künstlerischer Artifizialität. Jerusalem gleicht einem großen synästhetischen Spektakel, dessen Rhythmus und Vielgestaltigkeit der Autor in Gedichten, Etüden, Essays oder autobiographischen Notizen einfängt.«
– Christine Hamel, Bayern 2

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