L´Harmas-das Brachland

Im Insektengarten von Jean-Henri Fabre

L´Harmas-das Brachland
L´Harmas-das Brachland
Im Insektengarten von Jean-Henri Fabre

0 Seiten, 45 Minuten

Übersetzung: Ein Dokumentarfilm von Bernahard KochFSK 0

ISBN: 978-3-88221-639-4
Preis: 14,90 €
vergriffen

Im Insektengarten von Jean-Henri Fabre

Ein Übersetzer aus dem Französischen, der eigentlich kein Französisch spricht, zwei Gärtner, die den Garten eines Museums absichtlich verwildern lassen und ein Insektenzeichner, der die Tiere bevorzugt im Flug zeichnet oder Landschaften in ihnen sieht. Vier würdige Nachfolger des Entomologen, Freidenkers und Pädagogen Jean-Henri Fabre (1823-1915), die von seiner außergewöhnlichen Beobachtungs- und Beschreibungsgabe inspiriert sind.

Jean-Henri Fabre verwirklicht mit 56 Jahren seinen Lebenstraum: Er kauft ein Grundstück mit Haus in der Provence und als Anwesen ein großes Stück Brachland. Hier wird er fast 40 Jahre lang täglich mehrere Stunden Insekten und Gliedertiere beobachten. Die Forschungen bringen ihm internationale Anerkennung ein, sein literarischer Stil den Titel „Homer der Insekten“.

Die Gärtner Philippe Guillon und Max Lebataille, der Übersetzer Friedrich Koch und der Buchkünstler Christian Thanhäuser leben mit Fabres dichterischem Werk, den 4000 Seiten starken Beobachtungen „Erinnerungen eines Insektenforschers“. Detailgenau rekonstruieren die Gärtner Fabres Brachland, aus Spaß an der Freude übersetzt Koch Fabres Werk und Thanhäuser zeichnet hunderte von Insekten, die Fabre beschreibt.



Der Film L´HARMAS – DAS BRACHLAND entführt in Fabres wunderbaren Insektengarten, beschreibt, wie ungewöhnlich ein Stück Weltliteratur ins Deutsche übertragen wird und beobachtet, wie faszinierend es sein kann Insekten zu beobachten und zu zeichnen. Der Film begleitet die erste, vollständig ins Deutsche übersetzte Ausgabe der „Erinnerungen eines Insektenforschers“, die ab 2010 im Verlag Matthes und Seitz Berlin in 10 Bänden erscheint – in der Übersetzung von Friedrich Koch und mit Federzeichnungen von Christian Thanhäuser.


Stimmen



»Der Film wird über die Dokumentation hinaus zu einem Plädoyer für die Brache im Allgemeinen, also für einen Landschaftsteil, der einst in Nutzung war und jetzt ausgedörrt vor sich hin existiert.«
Tier und Mensch, Juli/August 2011

»Der Autodiktat und Einzelgänger Jean-Henri Fabre wurde auch als Homer der Insekten bezeichnet, da er in seinen Büchern, spannend wie einem Krimi, die Wunderwelt der oft unbeachteten Kleintiere beschreibt.«

Iris Mühlberger, Demeter Gartenrundbrief, November 2010

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