Requiem für einen Hund

Ein Gespräch

Requiem für einen Hund
Requiem für einen Hund
Ein Gespräch

Reihe: Fröhliche Wissenschaft
132 Seiten, Klappenbroschur

Erschienen: 2009
ISBN: 978-3-88221-735-3
Preis: 12,80 €

Kehlmann, Kleinschmidt und ein Hund (2. Auflage)

Requiem für einen Hund ist ein Stück lebendige Literatur, anregend und unterhaltsam, erzählerisch und philosophisch, heiter und ernst.



Ein Gespräch über Hunde, Papageien und Löwen, Schriftsteller und Philosophen, über Götter, Affen, Menschen und Genies, über Humor und Humorlosigkeit, Kunst und Leben, über Kindheit und Eltern, Schauspieler und Theater, Krankheit und Tod, über den Beruf des Autors, über den Ruhm und immer wieder über die Vermessung der Welt.


Pressestimmen

»Ein solches Gespräch würde man selbst gern am Kaffeetisch führen.«

Dina Netz, WDR 5 Literaturmagazin Bücher, 20. September 2008

»Die beiden treiben hier nicht das übliche Frage-Antwort-Spiel des Interviews. Sie lassen sich auf einen konzentrierten Dialog über literaturtheoretische Fragen ein. Wieder einmal zeigt sich, dass Kehlmann nicht nur kluge Romane zu schreiben versteht, sondern auch Kluges über die Kunst des Romans zu sagen hat.«
Uwe Wittstock, Die Welt, 14. Februar 2009


»Daniel Kehlmann und Sebastian Kleinschmidt stehen in einer großen Tradition, wenn sie sich, nachdenklich oder kursorisch, vertiefend oder spielerisch in ihren Gesprächen den Tieren zuwenden.«
Hans-Joachim Neubauer, Rheinischer Merkur, 18. September 2008

»Ihr Gespräch ist klug, unterhaltsam und witzig, es ist gleichermaßen professionell wie privat, ein Rückblick und eine Vorschau.«
Frankfurter Allgemeine Zeitung, 20. Oktober 2008

»Ein Gespräch, das mit spielerischer Lust am hochfliegenden Gedanken selber zum reinen intellektuellen Vergnügen wird. Und das ist nicht schlechthin protokolliert, sondern in eine dialogische Spannung gebracht worden, die zu einem freundlichen Duell und Duett zweier Gehirne führte.«
Hans-Dieter Schütt, Neues Deutschland, 11./12. Oktober 2008


»Ein gelehrter Dialog, in kurzen Abschweifungen, der nie der Gefahr intellektueller Eitelkeit erliegt und in manchen schönen Passagen Einblicke gibt in Kehlmanns Schreib- und Denkverfahren beim Verfassen eines unterhaltsamen Humboldt-Gauß-Romans.«
Dierk Wolters, Frankfurter Neue Presse, 30. Oktober 2008

»Erhellend ist dieses Buch, weil sich hier zwei kreative Intellektuelle auf Augenhöhe begegnen. Im Requiem für einen Hund kann man von Kehlmanns Leben erfahren, von Demut und Hybris.«
Neue Zürcher Zeitung, 24. November 2008

»Beide konstatierten eine allgemeine gesellschaftliche Tendenz hin zur Vermeidung tiefschürfender Gespräche, weshalb das Projekt auch ein persönlicher Glücksgriff für die beiden zu sein scheint.«
Andreas Resch, taz, 22. November 2008

»Und tatsächlich vereinen sich darin Humor und wissenschaftliche

Intellektualität aufs Schönste.«
Silja Ukena, SpiegelONLINE, 8. Dezember 2008

»Eine wunderbare Idee, diese Gespräche, dialogisch aufbereitet, in der Reihe ›Fröhliche Wissenschaft‹ als schmalen Gesprächsband herauszubringen und zwei klugen Köpfen beim intellektuellen Austausch lauschen zu können.«
Michael Lyngbye, eldertainment, 19. Dezember 2008

»Was Kehlmann in diesem Gesprächsband zu sagen hat, zeigt Kurzweil, Witz und Schläue.«
Wolf Ebersberger, Nürnberger Zeitung, 19. Dezember 2008

»Popularität mit intelligenter Prosa, das gibt es nicht alle Tage. In diesem kleinen anregenden Buch unterhalten sich ein philosophierender Autor und ein belesener Philosoph über Tiere, Genies, übers Erzählen, über Humor, Fiktion, Tod, Theater, Kindheit, Studium, Ruhm. Fast spielerische entstehen Gedanken.«
Ingrid Kirschey-Feix, DISPUT, Februar 2009



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