Starke Augenblicke

Physiognomie der Mystik

Starke Augenblicke
Starke Augenblicke
Physiognomie der Mystik

Reihe: Batterien
212 Seiten, Hardcover bedruckter Schutzumschlag

Übersetzung: Akos Doma

Erschienen: 2013
ISBN: 978-3-88221-562-5
Preis: 26,90 €
Auch erhältlich als ... Ebook

»Ein Klassiker der ungarischen Religionstheorie von einem der bedeutensten Intellektuellen Ungarns« - Cornelia Jentzsch, Deutschland Radio

László F. Földényi untersucht in diesem klassischen Essay jene Augenblicke, die in der abendländischen Tradition als mystisch, kathartisch, erschütternd oder ekstatisch beschrieben werden. Die kulturgeschichtliche, religiöse und mythische Tradition dieser Erlebnisse im Blick, versucht er ihre Rolle von der Antike bis in unsere Zeit zu beschreiben. Földényi deckt auf, dass gerade diese scheinbaren zeit- und raumlosen Augenblicke den wahren Charakter des immer zeit- und raumgebundenen Lebens erleuchten. Dabei versucht er jenen Augenblick, von dem auch sein eigenes Schreiben durchdrungen ist, lebhaft zu machen und nicht als neutralen Gegenstand zu behandeln.

Pressestimmen

«Földényi legt für den notwendigen globalen Disput einen nachdenkenswerten Beitrag auf den Tisch. Er beleuchtet jene notwendige und verdrängte Seite des menschlichen Seins, welche durch die logoszentrierte Identitätssuche seit Aristoteles zunehmend in ein obskures Schattendasein gedrängt wurde..»
Cornelia Jentzsch, Deutschland Radio, 27.Juli 2013
Im zweiten Teil der Sendung stellt Cornelia Jentzsch das Buch vor, den Podcast finden Sie hier.

«Földényi folgt den Spuren des mystischen Augenblicks, den er gleichsam beschwört.»
Adam Soboczynski, ZEIT Literatur, März 2013

«In der Tat finden sich in [Földényis] assoziationsreichen Wirbel, der sich um Kreuz, Blitz, Nabel und Grenze, um das Chaos und das Unmögliche und, in allem, um die Kraft des Augenblicks dreht, wenige Gedankengänge und viele Gedankensplitter [...]. Das mag  der mystischen Erfahrung selbst entsprechen, die [...] im Grunde gestaltlos ist.»
Uwe Justus Wenzel, Neue Zürcher Zeitung, Januar 2014

schließen

Diese Website verwendet Cookies, um Ihnen bestmöglichen Service zu bieten. Durch die weitere Nutzung der Webseite stimmen Sie der Verwendung von Cookies zu. Mehr erfahren Sie auf unserer Seite zum Datenschutz.