Aktuelles

  • Zum 115. Todestag von Joris-Karl Huysmans
    12.05.2022

    Zum 115. Todestag von Joris-Karl Huysmans

    Joris-Karl Huysmans starb vor 115 Jahren: am 12. Mai 1907. Die Friedenauer Presse erinnert an einen der bedeutendsten Naturalisten des 19. Jahrhunderts.

    »Großartige, kompromisslose Literatur von 1879: Bei diesem Huysmans gerät man aus dem Häuschen.« – Sven Crefeld, Kreuzer Leipzig

    Joris-Karl Huysmans wurde 1848 in Paris geboren und war im Hauptberuf eigentlich Angestellter des Innenministeriums, für das er Texte für Zeitschriften, Erzählungen, Gedichte und auch mehrere Romane publizierte. Er schloss sich der Gruppe der Naturalisten an, gründete die Académie Goncourt und wurde deren erster Vorsitzender. Sein Debütroman war so »naturalistisch«, dass er für sittenwidrig gehalten und verboten wurde. Seine Romane spielen in der Pariser Unterschicht oder im Künstlermilieu, sein berühmtestes Werk »À rebours« handelt von einem dekadenten Aristokraten, der in geistiger Umnachtung endet.

    Bei der Friedenauer Presse erschienen zuletzt seine Bücher »Die Schwestern Vatard« (2021), aus dem Französischen und mit einem Nachwort von Gernot Krämer, und »Monsieur Bougran in Pension« (2012), aus dem Französischen übersetzt von Gernot Krämer und mit einem Nachwort von Daniel Gronjowski.

  • Herbstvorschauen 2022
    06.05.2022

    Herbstvorschauen 2022

    Unsere Vorschauen auf das Herbstprogramm 2022 sind da!

    Alle Neuerscheinungen sowie lieferbaren Titel können Sie der jeweiligen Vorschau entnehmen: Literatur, Sachbuch, Naturkunden, Friedenauer Presse sowie der August Verlag.

    Wir wünschen Ihnen viel Freude beim Erkunden!

  • Dietmar Dath, Andreas Tretner und Irmela Hijiya-Kirschnereit sind für den Preis der Leipziger Buchmesse 2022 nominiert
    17.02.2022

    Dietmar Dath, Andreas Tretner und Irmela Hijiya-Kirschnereit sind für den Preis der Leipziger Buchmesse 2022 nominiert

    Die Nominierungen für den Preis der Leipziger Buchmesse 2022 sind offiziell:

    Dietmar Dath ist mit seinem Roman »Gentzen oder: Betrunken aufräumen« in der Kategorie Belletristik nominiert.

    In der Kategorie Übersetzung sind Andreas Tretner für seine Übersetzung von Hamid Ismailovs Roman »Wunderkind Erjan« (Friedenauer Presse) und Irmela Hijiya-Kirschnereit für ihre Übersetzung von Hiromi Itōs Roman »Dornauszieher« nominiert.

    Der mit 10.000 Euro dotierte Preis der Leipziger Buchmesse wird jährlich in drei Kategorien vergeben: Belletristik, Sachbuch und Übersetzung. Am Donnerstag, 17. März 2022, wird bekanntgegeben, wen die Jury in diesem Jahr auszeichnet. Wir gratulieren allen Nominierten herzlich und drücken die Daumen.

  • Anna Prizkau erhält den "Literaturpreis der Landeshauptstadt Hannover"
    12.07.2021

    Anna Prizkau erhält den "Literaturpreis der Landeshauptstadt Hannover"

    In der Begründung der Jury heißt es: »Von der Ankunft aus einem alten Land und den Anfängen in einem neuen Leben handeln die Immigrationsgeschichten in Anna Prizkaus Debüt-Erzählungsband ›Fast ein neues Leben‹.
    Hier wie in allen Erzählungen verstehe Prizkau es »auf meisterhafte Weise, wirklich Gefundenes in literarisch Erfundenes zu überführen – in klarer Sprache, geschmeidigem Stil und stets unvergesslichen Schlusspointen.«
     
    Bild: © Julia von Vietinghoff
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  • 01.01.2021

    Friedenauer Presse Imprint von Matthes & Seitz Berlin

    Seit 2020 ist die Friedenauer Presse Imprint von Matthes & Seitz Berlin.

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