Aktuelles

  • Shortlist »Wissenschaftsbuch des Jahres« 2023
    17.11.2022

    Shortlist »Wissenschaftsbuch des Jahres« 2023

    Richard O. Prum »Die Evolution der Schönheit« und Daniel Strassberg »Spektakuläre Maschinen« sind für das »Wissenschaftsbuch des Jahres« 2023 nominiert.

    Die Auszeichnung »Wissenschaftsbuch des Jahres« wird jährlich durch das Österreichische Bundesministerium für Bildung, Wissenschaft und Forschung in Kooperation mit dem Magazin Buchkultur an Autor*innen verliehen, deren Bücher wissenschaftliche Themen für ein breites Publikum aufbereiten.

    Die Wahl zu den besten Wissenschaftsbüchern erfolgt in einem mehrstufigen Prozess. Eine Fachjury wählt in den vier Kategorien Naturwissenschaft und Technik, Medizin und Biologie, Geistes-, Sozial- und Kulturwissenschaften sowie Junior-Wissensbücher jeweils die fünf Bücher der Shortlist aus. Über die Gewinner*innen entscheidet das Publikum. Abgestimmt werden kann bis zum 9. Januar online, außerdem in Österreich in zahlreichen Buchhandlungen und Bibliotheken. In jeder der vier Kategorien können dabei die persönlichen Favoriten gewählt werden.

    Für Richard O. Prums »Die Evolution der Schönheit« kann in der Kategorie Medizin und Biologie gestimmt werden, Daniel Strassbergs »Spektakuläre Maschinen« findet sich in der Kategorie Naturwissenschaft und Technik.

    Zur Abstimmung geht es hier

  • Thomas Stangl wird mit dem Bremer Literaturpreis 2023 ausgezeichnet
    08.11.2022

    Thomas Stangl wird mit dem Bremer Literaturpreis 2023 ausgezeichnet

    Für seinen neuen Roman »Quecksilberlicht« erhält Thomas Stangl den Bremer Literaturpreis 2023.

    In der Begründung der Jury heißt es, Thomas Stangl stelle mit »nicht nachlassender Sprach- und Imaginationskraft […] die Frage nach der Macht der Sprache und der Sprache der Macht«.

    Der mit 25.000 € dotierte Bremer Literaturpreis wurde erstmals 1954 vergeben und wird seit 1977 durch einen Förderpreis ergänzt. Letzterer geht in diesem Jahr an Martin Kordić.

    Die Preisverleihung findet am 23. Januar 2023 im Bremer Rathaus statt.

    Wir gratulieren herzlich!

     

    Copyright: Privat

  • Yevgenia Belorusets erhält den Horst Bingel-Preis für Literatur 2022
    08.11.2022

    Yevgenia Belorusets erhält den Horst Bingel-Preis für Literatur 2022

    Wir gratulieren Yevgenia Belorusets zum Horst Bingel-Preis für Literatur 2022

    Yevgenia Belorusets »verbindet in ihrem Werk die Fotografie alltäglicher Szenen mit sehr persönlichen Texten. In ihrem Tagebuch »Anfang des Krieges. Tagebücher aus Kyjiw« verknüpft sie beide Kunstformen und offenbart damit die Erfahrung einer Katastrophe, die uns die Sprache verschlug«, so die Jury in ihrer Begründung.

    Der Horst Bingel-Preis für Literatur wird alle zwei Jahre von der Horst Bingel-Stiftung für Literatur e. V. vergeben und ist mit insgesamt 12.000 € dotiert, die zu gleichen Teilen an die Preisträger*innen vergeben werden. Mit dem Preis sollen Arbeiten in der »Kleinen Form« gewürdigt werden, deren literarische Qualität mit gesellschaftlichem Engagement einhergeht.

    Neben Yevgenia Belorusets werden in diesem Jahr Ali Abdollahi und Ronya Othman ausgezeichnet.

    Die Preisverleihung findet am Samstag, den 12. November 2022 in Frankfurt am Main statt.

    Copyright: Olga Tsybulska

  • Heute ist der internationale Tag der Übersetzer*innen
    30.09.2022

    Heute ist der internationale Tag der Übersetzer*innen

    Matthes & Seitz Berlin sagt Danke für die großartige Arbeit, die unsere Übersetzer*innen leisten. Heute am Internationalen Übersetzer*innentag wollen wir ihre Leistungen feiern.

    Übersetzer*innen ermöglichen es uns, in Text- und Sprachwelten einzutauchen, deren Zugang uns sonst verwehrt bliebe.

    Neuübersetzungen von Klassikern bringen Leser*innen dazu, sich neu mit den Texten auseinanderzusetzen, um neue Verständnisansätze und Denkanstöße zu schaffen. Auch in Zeiten digitaler und sozialer Medien bleibt die Sprache unser Hauptkommunikationsmittel. Verständigung und Austausch untereinander, miteinander und besonders über Ländergrenzen hinweg, ist und bleibt wichtig – das zeigt sich immer wieder aufs Neue! Übersetzer*innen bilden dabei die Brücken, die wir brauchen.

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