Im Rahmen des »Postostcafés«
Wie werden Menschen mit PostOst-Hintergrund in der postmigrantischen Gesellschaft wahrgenommen – als unauffällig, vielleicht sogar privilegiert? Diese Veranstaltung nähert sich der Frage aus literarischer und diskursiver Perspektive. Dabei werden auch Erfahrungen anderer Migrant*innengruppen einbezogen, um gängige Vorstellungen von Sichtbarkeit, Anpassung und Privileg zu hinterfragen. Welche literarischen Wege können helfen, die komplexen Ebenen von Zugehörigkeit, Unsichtbarkeit und Anpassung erfahrbar zu machen?
Das Gespräch darüber findet statt mit Anna Melikova, Elina Penner und Eli Eddich, moderiert von Alisha Gamisch und Ani Menua.
